E-Rechnung für Stripe. Automatisch.
Exportly E-Rechnung macht aus jeder finalisierten Stripe-Rechnung und Gutschrift eine ZUGFeRD-E-Rechnung nach EN 16931 — ein PDF/A-3 mit eingebetteten XML-Daten, in deinem Rechnungsdesign, auf Wunsch direkt an deinen Kunden versendet.
Kein Exportly-Konto nötig · Installation direkt im Stripe-Dashboard · Betrieb in Frankfurt



Auf einen Blick
- EN 16931
- ZUGFeRD / Factur-X, maschinenlesbare XML-Daten (CII)
- PDF/A-3
- Lesbares PDF mit eingebetteter E-Rechnung — eine Datei
- 7 Vorlagen
- Rechnungsdesign mit Logo, Farbe und Schrift
- 0 €
- Kostenlose Stripe-App, kein Exportly-Konto nötig
Die E-Rechnung wird im B2B-Geschäft zur Pflicht
Für Rechnungen zwischen Unternehmen in Deutschland ersetzt die E-Rechnung schrittweise PDF und Papier. Wer mit Stripe an Geschäftskunden fakturiert, braucht ein strukturiertes Format nach EN 16931 — nach den Übergangsfristen reicht ein reines PDF dafür nicht mehr.
Seit 1.1.2025
2025
Empfangen können
Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen von anderen inländischen Unternehmen empfangen können.
Ab 1.1.2027
2027
Ausstellen: größere Unternehmen
Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz ihre inländischen B2B-Rechnungen als E-Rechnung ausstellen.
Ab 1.1.2028
2028
Ausstellen: alle
Ab dem 1. Januar 2028 gilt die Ausstellungspflicht für alle inländischen B2B-Umsätze — unabhängig von der Unternehmensgröße.
Rechnungen an Privatkunden (B2C) sind von der Pflicht nicht betroffen. Allgemeine Information, keine Steuerberatung — Ausnahmen und Details klärst du mit deiner Steuerberatung.
Ratgeber: Fristen & FormateSo funktioniert’s
Einmal einrichten, danach läuft es mit jeder Rechnung mit. Alles passiert in Stripe — kein Export, kein Upload, kein zweites Tool.
- 01
App in Stripe installieren
Ein Klick im Stripe App Marketplace — ohne OAuth-Umweg, ohne Exportly-Login. Die App erscheint direkt in deinem Stripe-Dashboard.
- 02
Firmendaten einmal hinterlegen
Unter Einstellungen → Apps → Exportly E-Rechnung: Firma, Anschrift, USt-IdNr. oder Steuernummer, optional Bankverbindung. Vieles ist aus deinem Stripe-Profil vorbefüllt.
- 03
Rechnung finalisieren — fertig
Auf Wunsch entsteht die E-Rechnung automatisch, sobald eine Rechnung finalisiert wird — oder per Klick auf „E-Rechnung erzeugen“ in der Rechnungsansicht. Gutschriften genauso.
- 04
Herunterladen oder versenden
PDF herunterladen oder von Exportly an deinen Kunden mailen lassen — als „<Deine Firma> via Exportly“, mit deiner Adresse als Antwortadresse.

Was in einer Datei steckt
- Lesbares PDF/A-3 für Menschen — in deinem Rechnungsdesign
- Eingebettete XML-Daten nach EN 16931 (ZUGFeRD, CII-Syntax) für die Buchhaltungssoftware deines Kunden
- Steuerkategorie je Position aus Stripe abgeleitet — Beträge kommen unverändert aus Stripe
- Optional GiroCode (EPC-QR) auf offenen Rechnungen, wenn du eine IBAN hinterlegst
So sieht’s in Stripe aus
Kein zweites Tool, kein Export: Die App erscheint dort, wo du ohnehin arbeitest — an der Rechnung, in den Einstellungen und auf der Startseite deines Stripe-Dashboards.

Echte Aufnahmen aus einer Stripe-Sandbox — Firmen und Beträge sind Beispieldaten.
Sieben Vorlagen. Eine davon passt zu dir.
Vom DIN-5008-Geschäftsbrief bis zur Akzentspalte mit GiroCode: Wähle eine Vorlage, setze Logo, Farbe und Schrift — die maschinenlesbaren Daten bleiben davon unberührt.
Einstellbar in der App unter „Rechnungsdesign“ oder im großen Design-Editor auf exportly.de.

KlassischSeriöser DIN-5008-Geschäftsbrief, passt ins Fensterkuvert. 
ModernFarbiges Kopfband, großes Logo, kräftige Summenbox. 
MinimalViel Weißraum, Haarlinien, elegante Typografie. 
KompaktDicht gesetzt für viele Positionen, mehrseitig mit Übertrag. 
EditorialAsymmetrisches Raster, Rechnungsbetrag als typografischer Anker. 
SeitenleisteAkzentspalte rechts mit Marke, Rechnungsdaten, Bank und GiroCode. 
TechnischRahmen-Infoblock, Auftragsdaten, Datumsspalte, Zebra-Zeilen. Dein Briefpapier
Logo, Akzentfarbe, Schrift und Texte anpassen — mit Live-Vorschau des echten PDFs.
Du nutzt Exportly schon? Rechnungsdesign in deinem Exportly-Konto öffnen
Gebaut für echte Stripe-Rechnungen
Nicht nur der einfache Fall mit 19 %: Die App liest Steuersätze und Steuergründe aus Stripe und bildet sie in der E-Rechnung ab — oder sagt dir genau, warum etwas nicht geht.
Rechnungen und Gutschriften
Jede finalisierte Stripe-Rechnung und jede Gutschrift wird zur E-Rechnung. Gutschriften erscheinen in der Rechnungsansicht direkt unter ihrer Rechnung — mit eigenem Status und Download.
Mehrere Steuersätze und Steuerfälle
19 % und 7 % auf einer Rechnung, Reverse Charge mit USt-IdNr. des Kunden, steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung und Drittland — mit Hinweistext und passender Steuerkategorie im XML.
Kleinunternehmer nach § 19 UStG
Ein Schalter genügt: Die Rechnung weist keine Umsatzsteuer aus und trägt den Pflichthinweis „Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.“ — im PDF und im XML.
Automatisch — oder auf Knopfdruck
Automatik je Konto ein- oder ausschalten: erzeugen bei jeder finalisierten Rechnung, optional direkt an den Kunden senden, auf Wunsch nur an Kunden mit Adresse in Deutschland.
Versand in deinem Namen
Die E-Mail an deinen Kunden kommt als „<Deine Firma> via Exportly“, Antworten gehen an deine eigene Adresse. Keine Exportly-Werbung in der Nachricht an deinen Kunden.
Live- und Testmodus getrennt
Einstellungen und Design gelten je Modus. Im Testmodus werden nie E-Mails verschickt — du prüfst den ganzen Ablauf gefahrlos, bevor du live gehst.
Ehrlich: was die App heute nicht kann
Lieber eine klare Fehlermeldung als eine geschätzte Rechnung.
- Nur Rechnungen in Euro — andere Währungen werden nicht umgewandelt
- ZUGFeRD im EN-16931-Profil (CII); eine XRechnung (UBL, Leitweg-ID) erzeugt die App noch nicht
- Ein Steuersatz je Rechnungsposition — gemischte Sätze in einer Zeile werden mit Grund abgelehnt, nicht geschätzt
- Generierte PDFs stehen 90 Tage zum Download bereit; die Aufbewahrung übernimmst du selbst
Rechnungsdaten bleiben in Frankfurt
Die App arbeitet mit den Rechnungsdaten deiner Kunden — entsprechend zurückhaltend geht sie damit um.
Verarbeitung in Frankfurt
Kontodaten, Absenderangaben und Dokumentstatus liegen in AWS eu-central-1 (Frankfurt). Der E-Mail-Versand läuft über Amazon SES unter der Domain exportly.de.
Lesender Zugriff
Die App liest Rechnungen, Gutschriften, Kunden, Produkte und Steuersätze. Schreibend nur für eines: das Logo, das du in den App-Einstellungen hochlädst. Sonst ändert sie nichts in deinem Stripe-Konto.
Löschung nach 90 Tagen
Erzeugte PDFs liegen in einem eigenen Speicher und laufen nach 90 Tagen automatisch ab. Download-Links gelten jeweils 5 Minuten und lassen sich bis dahin neu anfordern.
Keine Zahlungsdaten
Zahlungsdaten deiner Kunden speichert die App nicht. Name, Anschrift und USt-IdNr. des Kunden stehen nur in der erzeugten Rechnung selbst — verarbeitet im Auftrag, als Auftragsverarbeiter.
Preis: kostenlos
- Installation direkt im Stripe App Marketplace
- Kein Exportly-Konto, keine Kreditkarte
- Alle 7 Vorlagen und der Design-Editor inklusive
- Automatik und Versand an deine Kunden inklusive
Und die Buchhaltung?
Die Rechnung ist raus — fehlt noch die Buchung. Exportly DATEV-Export macht aus deinen Stripe-Zahlungen kontierte, abgestimmte DATEV-Buchungsstapel inklusive Belegen. Eine eigene Stripe-App, unabhängig von der E-Rechnung.
Häufige Fragen zur E-Rechnung aus Stripe
Was kostet die App „Exportly E-Rechnung“?
Nichts. Die App ist kostenlos und wird direkt im Stripe App Marketplace installiert. Ein Exportly-Konto brauchst du dafür nicht.
Ist eine ZUGFeRD-Rechnung eine E-Rechnung im Sinne der Pflicht?
Als E-Rechnung gilt eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format nach der europäischen Norm EN 16931 — dazu gehören XRechnung und ZUGFeRD ab dem Profil EN 16931. Die App erzeugt ZUGFeRD/Factur-X im Profil EN 16931: ein PDF/A-3 mit eingebetteten XML-Daten. Das ist eine allgemeine Information, keine Steuerberatung.
Entstehen die E-Rechnungen automatisch?
Wenn du es einschaltest, ja: Sobald eine Rechnung in Stripe finalisiert oder eine Gutschrift erstellt wird, erzeugt die App die E-Rechnung. Ohne Automatik klickst du in der Rechnungsansicht im Stripe-Dashboard auf „E-Rechnung erzeugen“.
Wie bekommt mein Kunde die E-Rechnung?
Du lädst das PDF herunter und verschickst es selbst — oder Exportly mailt es an deinen Kunden, als „<Deine Firma> via Exportly“ mit deiner eigenen Antwortadresse. Der Versand ist optional und kann automatisch erfolgen. Im Testmodus werden nie E-Mails versendet.
Funktioniert das auch als Kleinunternehmer?
Ja. Mit dem Schalter „Kleinunternehmer nach § 19 UStG“ weist die Rechnung keine Umsatzsteuer aus und trägt den Pflichthinweis. Enthält eine Rechnung trotzdem Umsatzsteuer, wird sie normal ausgewiesen und die App warnt dich.
Welche Rechnungen kann die App (noch) nicht?
Rechnungen in anderen Währungen als Euro, Positionen mit mehreren Steuersätzen in einer Zeile und XRechnungen im UBL-Format bzw. mit Leitweg-ID für öffentliche Auftraggeber. Eine Rechnung, die nicht sauber abbildbar ist, wird mit Begründung als fehlgeschlagen markiert statt geschätzt.
Wo werden meine Daten verarbeitet und wie lange gespeichert?
In AWS Frankfurt (eu-central-1). Erzeugte PDFs laufen nach 90 Tagen automatisch ab — die gesetzliche Aufbewahrung deiner Rechnungen bleibt deine Aufgabe, z. B. über deine Buchhaltung.
Was passiert, wenn ich die App deinstalliere?
Ab der Deinstallation ruft die App keine Daten deines Stripe-Kontos mehr ab. Bereits erzeugte Dokumente bleiben bis zum Ende ihrer 90-Tage-Frist abrufbar und laufen dann wie alle anderen ab.
Deine nächste Stripe-Rechnung ist eine E-Rechnung.
App installieren, Firmendaten hinterlegen — ab dann entsteht zu jeder finalisierten Rechnung die passende ZUGFeRD-Datei.